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memoir · by a contemporary
Ein Jahr aus meinem Leben, oder, Reise von den westlichen Ufern der Donau an die Nara, sudlich von Moskwa, und zuruck an die Beresina mit der grosse
Heinrich von Roos (1780–1840), 1832
Named on the page for Battle of Borodino.
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7 September 1812 (26 August Old Style)
Battle of Borodino
IEIME1 LEIM,
Reise von den westlichen Ufern der Donau an die Nara , südlich von Moskwa , und zurück an die Beresina mit der grossen Armee Napoleons,
SCHLUSS-CAPITEL.
aueh Gegenden, wo noeh keine Krieger bmgekommen „aren. Eine Ausnahme davon marinen jeelocl. Mohde», „ml später hin Inkowa, Bndnia , Liosn» , <■» «* “* wieder passirlen. In erstem, • Stadt suchten dre L Lebensmittel und landen keine-, brachten aber lahack „nd andere Plünderungs-Artikel, »ln- brachte ein a , .„.„schmidt mcdicinische Bücher, und Insmnncn e - Geburtshülfe 1 , in deren Besitz ich Ins zur Schlacht von Borodino bl», wo man, »m Verwundete wegzubr.ngcn „ns unsere Wagen »ahm , und Alles wegwarf, was sreh
VIII.
mul von der Schlacht daselbst. Er hatte vor der Schlacht von Borodino eine polnische Pritschke und darinn nur BandagefVorrath , ein paar Flaschen Brandwein und ei- nige Brode ; jetzt aber hatte er einen prachtvollen Wa- gen mit 6 Pferden bespannt, apgefüllt mit Pelzwerk von der schönsten Art, einen goldenen Degen, und den besten Mundvorrath in Menge. «Freue dich, Freund,» sagte ich ihm, « über deine Güter so lange Du sie noch hast, denn «bald wird auch Deine Freude ein Ende nehmen!» Die Prophezeiungen der Bussen an unsern polnischen Obrist Uminsky, die ich ihn mittheilte , verwandelten seine hei» tcren Gesichtszüge in ernste, verwunderungsvolle. Nach der Erzählung , wie ich vom Beste des Begiments und der Avantgarde zu ihm gekommen, antwortete er: «Mor- gen stelle ich Dich dem Grafen v. Scheeler vor, und Du wirst solange Beschäftigung bey uns finden, bis wir mit denDeinigen wieder zusammen treffen.»
XII.
und seine Gesinnungen gegen mich schienen freundlicher geworden zu seyn ; sein Nachsuchen aber war noch nicht beendiget. Aus meiner Officiers-Patrontasche nahm er meine Albertsthaler , die ich sßit der Schlacht von Borodino noch mit jenen Silbprrubeln bey mir hatte, <Jie icli von dem Polen bey Liosna erhielt , und aus der Ledertasche mein chirurgisches Taschen-Etui. Um die Zu- rückgabe des letztem bat ich aufs dringendste, aber ver- gebens. Mir war nichts geblieben , als eine Tabakspfeife, eine Schcere, einige Mittel zu Verband und das oben erwähnte Caffeepulver.
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